• #TwitterNewbie,  Lernen,  Networking,  Wachstum

    New in Twitter-Town…

    Thx to #WOL #TwitterNewbie – die ersten Worte meiner Twitter Biografie. Dahinter stecken jede Menge Learnings, die vermutlich viele Social Media-, und vielleicht auch WOL-, Starter kennen. Denn nach meiner Entscheidung Twitter auszuprobieren stand ich vor einem Tor, das einfach nicht aufgehen wollte: Wem soll ich folgen – wen kenne ich hier überhaupt? Was soll ich bloß Twittern – ist mein Leben nicht viel zu unspektakulär für spannende Beiträge? Wie funktioniert dieser Kosmos hier? #Hashtags, @mentions, Listen, whaaat? Und warum folgt mir niemand – bin ich etwa tatsächlich langweilig? Lustigerweise dennoch eng verbunden mit dem konträren Oh-mein-Gott-ich-bin-sichtbar-Gefühl: „Wieso sieht mich bloß keiner?“ trifft auf „Hoffentlich sieht mich keiner!“

  • Führen in Teilzeit,  Lessons Learned,  Selbstreflexion

    Teilzeit-Zwickmühle: Sonderaufgaben & eigener Ehrgeiz

    Es war nur eine Frage der Zeit bis die eigentliche Herausforderung meines Teilzeit-Experiments auf den Tisch kommen würde: meine eigenen Anforderungen – an mich selbst und an meine Arbeit. Ehrgeizig wie ich nunmal bin, will ich alles! Die reduzierte Arbeitszeit mit einem freien Tag die Woche und dabei Vorleben, dass Führung in Teilzeit klappt und viele Vorteile für alle Beteiligten bietet. Und zudem möchte ich auch weiterhin die Zusatz- und Sonderaufgaben, die an mich gestellt werden, übernehmen. Mathematisch erstmal unlösbar!

  • #TwitterNewbie,  Mut,  Networking,  Wachstum

    Sichtbarkeit ist (auch nur) eine Mutprobe

    Es fühlt sich absolut richtig an, das Bauchgefühl passt, Begeisterung liegt in der Luft. Doch der Kopf meldet „Risiko! Neuland!“ – und damit ist es nicht nur furchtbar aufregend, sondern auch furchtbar furchteinflößend: die Sichtbarkeit im Netz. Meine Themen, meine Learnings und meine Emotionen – für alle Welt sichtbar und mit meinem Namen verknüpft. Seit November letzten Jahres bin ich aktiver Twitter-User, was auch mein bisher relativ leeres google-Profil ganz schön mit Leben füllt, und seit gut einem Monat mit diesem persönlichen Blog online. Doch warum kostet mich der Weg in die Sichtbarkeit eigentlich so viel Mut?

  • Bewusster leben,  Methode,  Selbstreflexion,  Wachstum

    Der Traum vom Schreiben

    Beim Schreiben war ich schon immer mit dem Herzen dabei. Buchstaben sind mein Werkzeug, geben meiner Kreativität eine Ausdrucksform. Eine liebe Freundin hat mal über meine Texte gesagt, dass meine Sätze direkt aus der Seele kommen. Vielleicht ist das der Grund, warum mir damals nach dem Abi der Anknüpfungspunkt fehlte, diese Leidenschaft auch zum Beruf zu machen. Die Themen wollten einfach nicht so recht passen. Und so rückte mein Herzensthema für ein bisschen mehr als ein Jahrzehnt in den Hintergrund. Bis ich letztes Jahr erkannte, wie ich mit und durch Schreiben Reflexion, Struktur und persönliches Wachstum in meinen Alltag bringen kann. Was für ein tolles Geschenk, meinen Teenie-Traum doch noch…

  • Führen in Teilzeit,  Lessons Learned,  Selbstreflexion

    Der Zauber des Anfangs…

    Endlich war sie da: die erste Woche in Teilzeit! Total euphorisch und voller Vorfreude, irgendwie ein bisschen wie am ersten Schultag, startete ich in meinen ersten Arbeitstag des Jahres. Es fühlt sich heute so an, als hätte ich mit dem Abschicken meines Tweets dazu, ganz offiziell den Startknopf gedrückt! So trudelten erste gute Wünsche, bestärkende und mutmachende Worte und jede Menge Likes und Retweets ein, noch bevor ich das Haus verlassen hatte. Ich, als Twitter Newbie mit kleiner Reichweite, traute meinen Augen kaum! Und so kam ich bereits völlig geflashed an meinem Arbeitsplatz an – getragen von diesem, für mich total überwältigenden, Feedback! Diesen Teil von Twitter kannte ich noch…

  • Bewusster leben,  Lessons Learned,  Selbstreflexion

    Dry January – was bleibt?

    Um ehrlich zu sein, habe ich, als begeisterte Weinliebhaberin und fröhliche „Da-müssen-wir-drauf-anstoßen!“-Verfechterin, über meinen Alkoholkonsum nie wirklich bewusst nachgedacht. Gehört irgendwie einfach dazu, ist überall präsent und vor allem sind es ja gefühlt nur ein paar Prozentchen, die in meinen bevorzugten Getränken drin sind. Das wurde mir klar, als mir am Neujahrsmorgen, noch lesend im Bett, der Spiegel-Artikel zum Dry January ins Auge sprang. Das lag übrigens nicht am Silvesterabend – meine Lesemotivation war nicht katergetrieben! Beim Lesen fiel mir auf, dass sich 2019 auch etwas bei meinem Konsumverhalten geändert hatte: die Ginflut hatte mich erfasst… Und damit waren alle Ausreden bezüglich „leichtem“ Alkohol mit weggeschwemmt. Noch beim Lesen des…

  • 4-Tage-Woche,  Auf der Suche,  Führen in Teilzeit,  Mut

    4-Tage-Woche, ich komme!

    „Ich arbeite jetzt in Teilzeit!“ – „Aber warum?!?“ – Diese Frage eines völlig fassungslosen Kollegen hat mich dazu inspiriert über die Entscheidung und Motivation meines diesjährigen Abenteuers zu schreiben. Wie kommt jemand, der keine Kinder hat, keine Angehörigen pflegt und dazu noch in einem traditionellen Familienunternehmen, in der Rolle einer Führungskraft arbeitet, bitte auf die Idee einen Teilzeit-Antrag zu stellen? „Mehr Fokus, neue Impulse und ein erweiterter Raum für Reflexion und Weiterentwicklung als Gewinn für meinen Arbeitgeber, mein Team und mich persönlich.“ Bis zu dieser Ziel-Formulierung – ja, bis zur grundsätzlichen Entscheidung für die 4-Tage-Woche und dem aufgebrachten Mut diesen Antrag auch tatsächlich abzugeben, war ich auf der Suche. Einer…

  • Bewusster leben,  Lessons Learned,  Selbstreflexion

    Ist Stille ein Geschenk?

    „Hat Dir das Dein Partner geschenkt?“ – „Nicht? Dann vielleicht Dein Team?“ – als ich mich, kommunikationsstarkes Energiebündel, bei einem Schweige-Retreat angemeldet habe, war der Spott vorprogrammiert. Selbstironisch muss ich aber schon zugeben, dass mich genau dieser Aspekt dort hingeführt hat: was passiert, wenn ich mal ein Wochenende die Klappe halte? Vom Tun ins Sein kommen Tja und so liege ich dann am ersten Abend schlaflos in meinem ein Meter breiten Klosterbett und starre auf den Lichtschein an der Decke, der es durch einen Spalt der zugezogenen Gardinen geschafft hat. Mir geht die Frage durch den Kopf, die die Seminarleiterin nach den Meditations- und Achtsamkeitsübungen des Abendprogramms immer wieder gestellt…