• 4-Tage-Woche,  Bewusster leben,  Führen in Teilzeit,  Lessons Learned

    Vom Experiment zum Lebens- und Arbeitsmodell

    Vor einem Jahr startete ich mein Abenteuer Führen in Teilzeit – befristet auf ein Jahr, um herauszufinden, ob das für mich, mein Team und meinen Arbeitgeber ein Gewinn sein könnte. Eine Vorstellung, wie das werden würde und wie es erfolgreich klappen könnte, hatte ich im Kopf. Doch wie immer, wenn man auf einer Reise ist, fand ich viel mehr als ich erwartet hatte. Warum mein Experiment zu meinem persönlichen Lebens- und Arbeitsmodell wurde, möchte ich in diesem Beitrag teilen.

  • Lernen,  Team,  Virtuelle Zusammenarbeit

    #WirVsVirusHack – der Hackathon, der mein Herz berührt

    Eine Woche später, die viereckigen Augen haben sich inzwischen erholt – doch ich bin immer noch geflasht! Auch sieben Tage nach dem #WirVsVirusHack ist das überwältigende Gefühl von Zusammengehörigkeit und sooo viel positiver Energie immer noch spürbar… Es gibt sie noch: die Solidarität! Wir halten zusammen – auch wenn wir uns vorher gar nicht kannten, werfen unsere Zeit und unsere Talente zusammen – und wir sind viele!! Viele, die an die derzeitigen Herausforderungen unserer Gesellschaft denken und dafür ein Wochenende lang vor den Monitoren hingen, in die Tasten hauten und glühende Videocall-Ohren hatten – mit wirklich großartigen Ergebnissen. Ihr alle, unser Hackathon hat damit mein Herz berührt…

  • #TwitterNewbie,  Lernen,  Networking,  Wachstum

    New in Twitter-Town…

    Thx to #WOL #TwitterNewbie – die ersten Worte meiner Twitter Biografie. Dahinter stecken jede Menge Learnings, die vermutlich viele Social Media-, und vielleicht auch WOL-, Starter kennen. Denn nach meiner Entscheidung Twitter auszuprobieren stand ich vor einem Tor, das einfach nicht aufgehen wollte: Wem soll ich folgen – wen kenne ich hier überhaupt? Was soll ich bloß Twittern – ist mein Leben nicht viel zu unspektakulär für spannende Beiträge? Wie funktioniert dieser Kosmos hier? #Hashtags, @mentions, Listen, whaaat? Und warum folgt mir niemand – bin ich etwa tatsächlich langweilig? Lustigerweise dennoch eng verbunden mit dem konträren Oh-mein-Gott-ich-bin-sichtbar-Gefühl: „Wieso sieht mich bloß keiner?“ trifft auf „Hoffentlich sieht mich keiner!“