TeilzeitPerspektiven

#TeilzeitPerspektiven

#TeilzeitPerspektiven ist eine wöchentliche Mini-Interview-Reihe im Anschluss an die Blogparade Teilzeit, um noch mehr über die vielfältigen Perspektiven der AutorInnen zu erfahren.

Start ist in KW45/2020. Die Links zu den Interviews, die als Artikel bei LinkedIn veröffentlicht werden, sind hier aufgelistet. Dabei steht das aktuellste Interview oben.

Nachgefragt bei Sonja Stadje

Was ist ihr Gleichgewicht zwischen „zu wenig Zeit“ und „zu wenig Geld“? Wie verbringt sie ihren freien Tag und nutzt sie diesen gemeinsam mit ihrem Partner Jörg, der ebenfalls in Teilzeit arbeitet? Was fasziniert die Beiden, die “Garten-Crew”, an ihrem gemeinsamen Projekt und wie spielt Zeit da mit rein? Und wie ist das bei der Arbeit: Wie kann man sich mit weniger Stunden gut organisieren – gerade, wenn man auch mit Vollzeit-KollegInnen zusammenarbeitet? Sowie über ihren Wunsch der Arbeitsmodellierung Stufe 2: Wie könnte ortsunabhängiges Arbeiten gefördert werden?

Nachgefragt bei Rebekka Manos

Wie war ihr persönlicher Entscheidungsprozess vor dem Wechsel in Teilzeit? Wie können dabei Vorbilder helfen und wie findet man passende? Sollte man den freien Tag konkret für etwas nutzen und was hat gerne allein im Café sitzen damit zu tun? Was, wenn der freie Tag auch für berufsnahe Themen verwendet wird? Wie könnten zukünftige Lebens- und Arbeitsmodelle aussehen? Und wirken sich die Teilzeit-im-Konzern-Learnings auch auf die eigene Selbstständigkeit aus?

Nachgefragt bei Anna Koschinski
Wie funktioniert Selbstständigkeit in Teilzeit? Gilt da nicht eigentlich eher „selbst und ständig“? Was waren die wichtigsten Learnings beim Start? Und wie geht sie mit kritischen Stimmen und Ratschlägen um, die hochkommen, wenn man von der Konvention abweicht? Wie schaffst sie es, alle Bälle rund um Arbeit, Kind und Studium in der Luft zu halten? Und wie kann sie dann auch noch Zeit haben, um aus dem Fenster zu schauen? Oder auch: Warum genau das so wichtig ist und bei ihr Zeit vor Geld geht, wenn sie wählen kann.
Wie reagieren Menschen allgemein und sein Umfeld auf die moderne Vaterrolle, die er lebt? Wie hat er ausgerechnet wie viel Geld er braucht und herausgefunden, was dabei seine Prioritäten sind? Und wie bringt er Teilzeit-Job, Kind und Familie, Termine im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen sowie den Aufbau seiner Selbstständigkeit organisatorisch unter einen Hut?
Bild von Zoltan Matuska auf Pixabay